emco Novi

Mühelos durch den Alltag

Kein Zweiradsegment ist in solcher Bewegung wie das der E-Scooter. Kontinuierliche Weiterentwicklungen, Verbesserungen und Neueinführungen sind daher die Regel. Von allem ein bißchen findet sich beim überarbeiteten Novi von Emco, der sich mit klassischen Stilelementen an die Traditionalisten unter den modernen E-Rollerfreunden wendet. Die Neuheit beim Novi ist jedoch nicht von außen erkennbar, dazu bedarf es einer über das separate Schloss am Heck geöffneten Sitzbank: Im bekannten Batterieschacht befinden sich nämlich zwei baugleiche Akkus nebeneinander. Die grünen, wie Benzinkanister anmutenden Batterien wiegen jeweils zehn Kilo und lassen sich nach Abnahme des Steckers ohne weitere Arbeiten herausnehmen – beispielsweise zur Ladung an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. Das ist besonders praktisch für Menschen ohne Garage oder geeigneten Abstellraum. Doch auch eingebaut können die Stromspeicher über die Bordsteckdose mit Saft versorgt werden. Serienmäßig ist übrigens nur eine Batterie – jede weitere kostet 750 Euro.

Fotostrecke emco Novi

Tacho Emco Novi

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Stilecht: Spiegelnder Tacho samt Ladeanzeige, das Zünd-Lenkschloss besitzt eine Abdeckklappe

Parallel zu den neuen Lithium-Ionen-Akkus hat Emco ein neues Ladegerät eingeführt, das die Ladezeit verkürzt: Für eine Vollladung des Doppelpacks verspricht der Hersteller lediglich vier Stunden. In unserem Praxistest vergingen sogar nur knapp drei Stunden, bis die Kapazität eines Pakets wieder hergestellt war.

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05.04.2013